Die Vergangene Zukunft Europa

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Kooperierende Forschungsprojekte


Forschungsprojekt "Imagined Europeans. Die Erfindung des Homo Europaeus"

Das Forschungsprojekt widmet sich dem Bild des Europäers. Dabei geht es nicht um eine Fortführung der Debatte über die Erfindung Europas, vielmehr steht in den vier Teilprojekten die Erfindung des europäischen Menschen selbst im Mittelpunkt, d.h. die Vorstellung dessen, was das Europäische an einem Europäer, einer Europäerin ausmacht.


Forschungsschwerpunkt: "Präventives Selbst"

Der Forschungsschwerpunkt "Präventives Selbst" (Europäische Enthonogie der HU Berlin) beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Präventionsprogrammen und Gesellschaft. Die vier Teilprojekte widmen sich der Frage, in welchem Maße sich Repräsentationen des Menschen in den letzten 100 Jahren vor dem Hintergrund des bedeutenden Wissenszuwachses in den Lebenswissenschaften verändert haben. Die "Vergangene Zukunft" kooperiert mit dem Forschunsgverbund im Rahmen der Arbeitsgruppe "Fokus Epidemos".


Forschungsprojekt "Generationen in der Erbengesellschaft. Ein Deutungsmuster soziokulturellen Wandels"

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht die Konzepte von "Erbe" und "Generation" - zugleich biologische und soziale Kategorien, die nicht selbsterklärend sind, sondern äußerst bedeutungsreich und an historische und kulturelle Bedingungen geknüpft. Die Mitarbeiter/innen des Zentrums für Literatur- und Kulturfoschung (zfl) kooperieren mit der "Vergangenen Zukunft" im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsgruppe Fokus Epidemos.



Kooperierende Forschungseinrichtungen


Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales

Die EHESS ist eine Einrichtung des französischen Ministeriums für Bildung, Hochschulwesen und Forschung. Ihre Aufgabe ist die Ausbildung zur Forschug durch die Forschung selbst.



Weitere Forschungseinrichtungen


Max-Planck-Institute for Demographic Research

Das Rostocker Max-Planck-Institut für demographische Forschung besteht seit 1996 und ist weltweit eine der wichtigsten nichtgouvernementalen Forschungeseinrichtungen für Bevölkerungswissen. Es beschäftigt sich insbesondere mit den Themen des Alterns und der Mortalität, mit statistisch-mathematischen Beschreibungen der Bevölkerungsentwicklungen sowie mit Fertilität und Familiendynamik.


Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung

Das BIB wurde 1973 gegründet und ist dem statistischen Bundesamt angegliedert. Das BIB bündelt neben eigenen Forschungen bevölkerungswissenschaftliche Informationen und stellt diese der Politik, insbesondere der Bundesregierung zur Verfügung.


Institut national d'études démographiques

Das französische Institut für Bevölkerungswissenschaften wurde 1945 gegründet und ist seit 1986 eine öffentliche Forschungseinrichtung, die dem Forschungs- sowie dem Arbeitsministerium untersteht. An dem INED arbeiten rund 120 Wissenschaftler und Doktoranden.

Verschiedenes


Arte-Blog

Ein Blog über Europa, in dem auch demographische Fragen diskutiert werden.

Aktuell

September 2011
Petra Overath (Hg.)

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November 2011
Heinrich Hartmann

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Februar 2012
Maximilian Schochow/Daniel Schmidt

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